Energie sparen und Brot backen: Der Markt für Haushaltsgeräte

Hersteller von Haushaltsgeräten erwarten nach dem ersten Halbjahr 2009 einen weiteren Verkaufszuwachs. Der Grund dafür ist zum einem die hohe Zahl der neuen Wohnungen, die in der Regel neu eingerichtet werden, zum anderen die Veränderung der Essgewohnheiten der PolInnen.

Gekauft werden vor allem die Großgeräte wie Kühlschränke, Geschirrspüler und Waschmaschinen. Die PolInnen interessieren sich dabei verstärkt für energiesparende Geräte.

Polen produziert und exportiert Großgeräte, die sogenannte Weiße Ware, oft mit Hilfe ausländischer Investoren. Zu den größten Marktführern in Innland gehören dabei Bosch-Siemens-Haushaltsgeräte mit 19,6%, Elektrolux mit 14,2%, Amica mit 12,8% und Indesit und Whirlpool mit jeweils 11%.

Der Trend geht ebenso in Richtung kleine Elektrohausgeräte, wie beispielsweise Toster, elektrische Grills, Kaffeemaschinen oder spezielle Öfen zum Backen von Brot.
Für das Jahr 2010 werden in dieser Sparte Verkaufszuwächse erwartet.

Quelle: GUS Statistisches Hauptamt, Euromonitor International, gtai.

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2 Kommentare zu „Energie sparen und Brot backen: Der Markt für Haushaltsgeräte“

  1. Tom M. sagt:

    Kühlschränke, Geschirrspüler, Waschmaschinen – das sind die Haushaltsgeräte, die man am meisten kauft. In dieser Zeit wirtschaftlicher Krise muss man beim Kauf neuer Geräte auf Energieeffizienz achten. Damit spart man echt viel Geld.

  2. Balinska sagt:

    Danke für Ihren Kommentar!
    Ob Haushaltsgeräte, Beleuchtung oder Hausdämmung: In Polen wird immer mehr auf Energieeffizienz und Umweltverträglichkeit geachtet. Bis 2013 stehen dem polnischen Staat für Investitionen in Infrastruktur und Umwelt insgesamt 27,8 Mrd. € aus den Struktur- und Kohäsionsfonds zur Verfügung. Hinzu kommen fast 16 Mrd. € für kommunale und regionale Umweltprojekte.

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